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Allgemeines zum Monat Jänner 2020

Glückskinder des Monats:

Die Planetenkonstellationen begünstigen zur Zeit folgende Tierkreiszeichen bzw. einzelne Dekaden davon:

Alle Jungfrau-, Schütze- und Fische-Geborenen, dazu:

Widder-Geborene der 1. Dekade (21. – 31. März)

Stier-Geborene der 2. Dekade (2.- 11. Mai)

Krebs-Geborene der 2. Dekade (3. – 13. Juli)

Löwe-Geborene der 2. Dekade (4. – 13. August)

Löwe-Geborene der 3. Dekade (14. – 23. August)

Waage-Geborene der 1. Dekade (23./24. September – 4. Oktober)

Waage-Geborene der 2. Dekade (5. – 14. Oktober)

Skorpion-Geborene der 2. Dekade (4. – 13. November)

Skorpion-Geborene der 3. Dekade (14. – 22. November)

Steinbock-Geborene der 1. Dekade (22. Dezember – 1. Jänner)

Steinbock-Geborene der 2. Dekade (2. – 11. Jänner)

Wassermann-Geborene der 2. Dekade (1. – 10. Februar)

 

Seit Monaten ist es das beherrschende Thema in der Astrologie: die Konjunktion zwischen den Planeten Saturn und Pluto, die am 12. Jänner 2020 auf 22.47 Grad Steinbock exakt wird und uns mit Themen wie Verantwortung, Nachhaltigkeit, Prüfungen, Macht und Druck (Leistungsdruck, Verantwortungsdruck), Konsequenz, Transformation konfrontiert. Auf der einen Seite wird von einem Katastrophen-Szenario ausgegangen, von heftigen politischen Kämpfen, Spannungen und wirtschaftlichen Krisen, die uns alle heimsuchen könnten. Auf der anderen Seite ist die Rede von einem tiefgreifenden Wandel von Strukturen, einem Umbruch, der Dinge bereinigen und klären kann. Besonders davon betroffen sind alle, deren persönliche Planeten (vor allem Sonne, Mond und Geburtsherr) sich auf 21-24 Grad kardinal (also Steinbock, Krebs, Widder oder Waage) befinden.

 

Natürlich ist es möglich, dass wir die ersten Wochen des Jahres 2020 als krisenanfällig erleben, denn wir könnten in Situationen geraten, die uns zwingen, Menschen oder Dinge aufzugeben, die sich für uns als schädlich – oder zumindest als nicht zielführend - erwiesen haben. Wir alle müssen in irgendeinem Lebensbereich etwas loslassen, um etwas Neues zu gewinnen. Welcher Bereich das ist, hängt von dem Haus ab, in dem die Saturn-Pluto-Konjunktion bei jedem/r Einzelnen stattfindet. Im 2. Haus müssen wir etwa unsere Wertvorstellungen einer Wandlung unterziehen, im 6. Haus stehen radikale Wendungen im alltäglichen oder gesundheitlichen Bereich an, im 7. Haus könnte es eine Krise in der Partnerschaft geben, die alles über den Haufen wirft, und im 10. Haus sind wir mit grundlegenden beruflichen Änderungen konfrontiert. In jedem Fall bedeutet es, dass wir uns von Altlasten befreien müssen, die unsere persönliche Entwicklung hemmen.

 

Wenn wir mit Saturn/Pluto gut umgehen wollen, dann müssen wir uns auf unsere Pläne und Vorhaben konzentrieren und diese auch verantwortungsbewusst und verlässlich durchziehen.

Die Entscheidungen, die wir nun treffen, haben die Kraft, unser persönliches Leben komplett zu verändern oder umzuformen, sie sollten daher gut durchdacht sein. Es geht hier weniger um schnelle Erfolge, sondern darum, den Grundstein zu legen für nachhaltige Projekte, die von Dauer sind und langfristige Konsequenzen haben.

 

Doch nun die gute Nachricht: Auch Jupiter befindet sich ja seit Dezember 2019 in Steinbock, er wird Pluto aber erst im April erreichen und Saturn im Dezember 2020, knapp bevor beide Planeten in das Wassermann-Zeichen eintreten. Dennoch könnte Jupiter etwaige Krisensituationen abmildern oder uns zu Einsichten verhelfen, die letztlich zu unserer Persönlichkeitsentwicklung beitragen werden. Gleich nach dem Jahreswechsel erleben wir eine ruhige und glückliche Phase, in der wir mit viel Selbstbewusstsein und stolzgeschwellter Brust durchs Leben gehen. Unser Denken und unsere Ausdrucksweise sind von Optimismus, Begeisterungsfreude und Grosszügigkeit geprägt. Die Fähigkeit, auch andere mitzureissen, kann uns viele Türen öffnen.

 

Bald darauf bilden die Sonne und Merkur ein Sextil zu Neptun. Diese Konstellation macht uns feinfühlig, sensibel, offen und hingebungsvoll, schwächt jedoch auch unseren persönlichen Willen und unsere Fähigkeit zur Selbstbehauptung, was uns ganz allgemein leicht beeinflussbar machen könnte, uns aber auch viel kreatives Gespür verleiht. Nun können wir intuitiv spüren, was in anderen vorgeht, sind fähig, ihre Stimmungen einzufangen und auch das Unausgesprochene aufzunehmen, sodass wir uns in sie hineindenken können. Das ist für die Einschätzung von Menschen oder Situationen ein grosser Vorteil, der uns helfen kann, richtige Entscheidungen zu treffen. Es könnte aber auch passieren, dass wir - ohne es zu merken - eine Situation allzu sehr aus einer persönlichen Perspektive beurteilen und dazu neigen, unsere Meinung als unumstößliche Wahrheit anzusehen und zu vertreten, und das könnte gelegentlich zu Missverständnissen führen. Daher sollten wir uns generell um Objektivität und Klarheit bemühen.

 

Der Neumond vom 26. Dezember 2019 auf 4 Grad Steinbock ging mit einer ringförmigen Sonnenfinsternis einher und hat uns zu Selbstdisziplin und Zuverlässigkeit aufgefordert, sowie zur Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Jede Finsternis will etwas ans Licht bringen. Bei dieser Konstellation in Steinbock und in Konjunktion mit Jupiter sollten wir uns überlegen, was für uns wirklich Sinn macht, was langfristig Bedeutung haben soll und was nicht. Wir könnten auch Glück und Erfüllung empfinden, wenn wir Verantwortung für etwas Sinnvolles übernehmen und unsere Entscheidungen entsprechend treffen.

 

Am 10.Jänner 2020 findet nun um 20.11 MEZ ein Vollmond auf 20 Grad Krebs statt, auch er in Verbindung mit einer Finsternis, nämlich mit einer Halbschatten-Mondfinsternis: bei grossen Entscheidungen im Leben wollen auch die Gefühle beachtet werden, denn wenn wir (unbewusst) gegen unsere Gefühle arbeiten, dann werden wir zwangsläufig eine Krise heraufbeschwören – die Saturn-Pluto-Konjunktion folgt ja am 12. Jänner. Das sollten sich besonders jene zu Herzen nehmen, die um den 12.-15. Jänner geboren sind, denn bei ihnen steht Saturn in der Nähe ihrer Sonne und überprüft, ob es ihnen gelingt, sich mit aller Kraft für ein Vorhaben einzusetzen, dafür Verantwortung zu übernehmen und diszipliniert und zielgerichtet vorzugehen, ohne den Maßstab allzu hoch anzusetzen. Der Mond in Krebs in Konjunktion mit dem aufsteigenden Mondknoten will uns auch bewusst machen, dass das Bewusstsein für unsere Wurzeln und der Zusammenhalt in der Familie für eine glückliche Zukunft nicht zu unterschätzen sind.

 

Die Monatsmitte ist von grosser Unruhe und sprunghaftem Denken geprägt (denn Merkur steht ab 16. Jänner in Wassermann und bildet ein Quadrat zu Uranus), wobei wir in unserer Ausdrucksweise nicht immer logisch sind. Wir haben zwar eine rasche Auffassungsgabe, sind auch kreativ und originell, aber dennoch immer irgendwie angespannt, sodass wir auch leicht in Stress und Nervosität geraten können.

 

Ab dem 20. Jänner wird unser Leben generell unruhiger, aber auch leichtlebiger und vergeistigter, denn die Sonne tritt um 15.56 MEZ in das Luftzeichen Wassermann ein. Hier geht es um eigenwilliges, aber auch freundliches und soziales Verhalten, um die Verwirklichung von Utopien, um die Freiheit und Gleichheit jedes einzelnen und um das Aufbrechen verkrusteter Strukturen. Der wenige Tage darauf folgende Neumond (am 24. Jänner 2020 um 22.43 MEZ auf 4.22 Grad Wassermann), der pikanterweise in Konjunktion zum Wassermann-Herrscher Uranus stattfindet, legt noch ein Schäufelchen nach: die persönliche Freiheit und Individualität jedes Menschen hat einen derart hohen Stellenwert, dass bisher unvorstellbare Neuerungen erfolgen und selbst Aussenseiter-Positionen in den Fokus des Bewusstseins rücken könnten. Lassen wir uns überraschen!

 

In diesem Sinne wünsche ich uns allen ein glückliches und erfolgreiches Jahr 2020!

widder

Widder

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Krebs

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Steinbock

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Stier

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Löwe

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Skorpion

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Jungfrau

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Fische