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Allgemeines zum Monat Jänner 2022

Glückskinder des Monats:

Die Planetenkonstellationen begünstigen zur Zeit folgende Tierkreiszeichen bzw. einzelne Dekaden davon:

alle Steinbock-Geborenen, dazu:

Stier-Geborene der 3. Dekade (12. – 21. Mai)

Zwillinge-Geborene der 1. Dekade (21./22. Mai – 1. Juni)

Krebs-Geborene der 1. Dekade (21./22. Juni – 2. Juli)

Krebs-Geborene der 2. Dekade (3. – 13. Juli)

Löwe-Geborene der 3. Dekade (14. – 23. August)

Jungfrau-Geborene der 1. Dekade (24. August – 3. September)

Jungfrau-Geborene der 2. Dekade (4. – 13. September)

Waage-Geborene der 1. Dekade (23./24. September – 4. Oktober)

Skorpion-Geborene der 1. Dekade (24. Oktober – 2. November)

Skorpion-Geborene der 3. Dekade (14. – 22. November)

Schütze-Geborene der 1. Dekade (22./23. November – 3. Dezember)

Schütze-Geborene der 2. Dekade (4. – 13. Dezember)

Wassermann-Geborene der 1. Dekade (21. – 31. Jänner)

Wassermann-Geborene der 3. Dekade (11. – 18. Februar)

Fische-Geborene der 1. Dekade (19. Februar – 1. März)

Fische-Geborene der 2. Dekade (2. – 11. März)

 

Was wird uns das neue Jahr bringen?

 

Vor einem Jahr war die Hoffnung, die Zuversicht, groß, die Pandemie rasch beenden und wieder in ein „normales Leben“ zurückkehren zu können. Dies hat sich leider als trügerisch erwiesen. Wir erleben immer mehr Unzufriedenheit, Wut und Ärger, Schuldzuweisungen und Borniertheit.

 

Wie wird es weitergehen? Kann uns die Astrologie Wege aus der Krise aufzeigen? Werfen wir einen Blick auf das Neujahrshoroskop mit seinem in Mitteleuropa immer gleichen Achsengerüst, also dem Waage-Aszendent, Steinbock-IC etc. Auch die Sonne steht am 1. Jänner um 0 Uhr immer am selben Platz, nämlich auf 10° Steinbock und in Konjunktion zum IC. Soweit, so gut, es geht ja bei dieser Vorausschau in erster Linie auch um die Rolle der Regierenden in Bezug auf das Volk, das durch den Mond repräsentiert wird.

 

Dieser steht im Neujahrshoroskop 2022 in Konjunktion mit Mars in Schütze im 3. Haus und ist wohl ein deutlicher Hinweis auf weltanschauliche Konflikte und Streitereien. Das Volk reagiert angesichts der fortlaufenden Unsicherheiten, seien diese jetzt gesundheitlicher, wirtschaftlicher oder sozialer Natur, ungeduldig und hitzig, es kämpft für seine Überzeugungen, neigt allerdings immer wieder zu Übereifer und Übertreibungen. Wir erleben, wie Menschen ihren Unmut äußern und sich in ihrer Umgebung Gehör verschaffen wollen, aber auch, wie schnell diese Impulsivität in Aggression umschlagen kann. Mars ist auch ein egoistischer Einzelkämpfer, d.h. wir finden in seiner Konjunktion mit dem Mond auch die Ellenbogengesellschaft dargestellt, eine Gesellschaft, der es weniger ums Miteinander geht, sondern um egoistische und oft auch rücksichtslose Durchsetzung von Eigeninteressen.

 

Wenn es gelingen könnte, die aggressiven Emotionen in konstruktivere Bahnen zu lenken und beispielsweise Enthusiasmus und Optimismus für neue Vorhaben einzusetzen, die allen nützen, aber vom Staat unterstützt werden müssten (Sonne Trigon Uranus), dann könnte Jupiter, der gerade ins Fische-Zeichen eingetreten ist, seine wohltuenden Einfluss geltend machen. Als alter Herrscher der Fische bringt Jupiter soziales Mitgefühl, Vertrauen und Zuversicht auf, begünstigt im 5. Haus aber auch Kreativität, Bildung und Förderung der Jugend. Sonne/Uranus steht auch für Zukunftspläne, die mit viel Elan und Begeisterung (Mond/Mars in Schütze) angegangen werden können.

 

Das neue Jahr beginnt ja eigentlich recht vielversprechend mit einem Sonne-Uranus-Trigon, das überraschende positive Wendungen für uns bereithält. Veränderungen, die wir schon lange herbeigesehnt haben, können jetzt plötzlich wahr werden. Alles, was uns hilft, unser Bewusstsein zu erweitern und uns selbst neu zu entdecken, werden wir jetzt gerne annehmen.

 

Unterstützend ereignet sich am 2. Jänner 2022 ein Neumond auf 12° Steinbock, der ebenfalls ein Trigon zu Uranus bildet. Hier werden wiederum individualistische Bedürfnisse und ein unbändiger Freiheitsdrang spürbar, die sich aber versöhnlicher geben könnten und auch die Bedürfnisse und Wünsche anderer Menschen berücksichtigen, sodass berufliche, private oder gesundheitliche Maßnahmen gesetzt und durchgezogen werden können, die allen zugute kommen. Wenn wir offen und aufgeschlossen dafür sind, können uns neue Erkenntnisse und Einsichten jetzt wie von selbst in den Schoß fallen, und die Kraft, diese Vorhaben durchzuziehen, wird wachsen.

 

Die starke Betonung des 4. Hauses ist ein Hinweis darauf, dass die Heimat (das gilt für jedes mitteleuropäische Land) im kommenden Jahr eine große Rolle spielen wird, denn aufgrund der zahlreichen Lockdowns muss heimischen Betrieben geholfen werden, um finanzielle Krisen und Zusammenbrüche zu vermeiden. Diese könnten sich in der Konjunktion zwischen Venus und Pluto in Steinbock zeigen. Venus ist ja immer auch ein Indikator für Finanzen und Werte, sie ist seit 19. Dezember rückläufig, nähert sich im Jänner immer näher der Sonne an und deutet an, dass die Regierenden sich punkto Geldverteilung vorsichtig verhalten werden. Eventuell könnten sie auf bereits bestehende Werte zurückgreifen, um eine weitere Krise vorerst abzuwenden. Vorerst deshalb, weil die Situation Anfang März nochmals eskalieren könnte. Unter der ab 29. Jänner wieder direktläufigen Venus könnte aber auch eine Sicherung der Pensionen beschlossen werden.

 

Die Konjunktion zwischen Pluto und Merkur wiederum – die sich langsam auflöst – weist auf fanatische Botschaften hin, die aus weltanschaulichen Überzeugungen heraus getätigt werden und abweichende Meinungen nicht gelten lassen. Wenn sich Merkur in Wassermann an Saturn annähert, könnten ungewöhnliche und originelle Ideen auftauchen, die mehr Verantwortlichkeit und Toleranz im gedanklichen und sprachlichen Austausch zeigen. Vorsicht: Merkur wird am 14. Jänner rückläufig, was wiederum etliche Missverständnisse und Unklarheiten bei Vertragsabschlüssen auslösen kann.

 

Eine kritische Position nimmt auch Chiron exakt am Deszendenten ein. Dieser wunde Punkt dürfte ein Hinweis darauf sein, dass von außen leider auch 2022 unangenehme und schmerzhafte Dinge auf uns zukommen. Auch eine Regierungskrise (Sonne Quadrat Chiron) wäre im Bereich des Möglichen. Gleichzeitig könnten wir uns aber auch der Tendenz zu Egoismus und Arroganz bewusst werden und den Weg von der Ichbezogenheit zur inneren Gelassenheit beschreiten.

 

Was macht eigentlich Saturn, der seit März 2021 als Jahresherrscher fungiert und diese Funktion erst im März 2022 an Jupiter abgeben wird? Er hat sich seit einem Jahr im Luftzeichen Wassermann etabliert, dessen alter Herrscher er ja ist, und leitet vorsichtige Reformen und Umstrukturierungen ein. Das Quadrat zum neuen Wassermann-Herrscher Uranus, das am 24. Dezember 2021 letztmals exakt war, löst sich langsam auf, es wird allerdings im Oktober 2022 wieder wirksam, sodass auch im nächsten Jahr die Spannungen zwischen verantwortlichen Kräften, die Regeln vorgeben, und jenen, die dagegen aufbegehren, anhalten dürften.

 

Was tut sich sonst noch im Jänner?

 

Wie schon erwähnt, wird Merkur am 14. Jänner erstmals in diesem Jahr für ca 3 Wochen rückläufig (bis zum 4. Februar). Da könnte es zu unerwarteten Wendungen kommen, womöglich werden Zusagen zurückgenommen oder Vereinbarungen nicht erfüllt. Merkur gesellt sich zu Saturn, und beide bilden ein Quadrat zu Uranus: Nun könnten eine Menge neuer Informationen auf uns einstürmen, die uns irritieren und beunruhigen können, sodass es schwierig wird, eine sachlich-intelligente Entscheidung zu fällen. Oft reagieren wir zu impulsiv und können andere dadurch vor den Kopf stoßen. Reisen und Transporte könnten von Störungen gekennzeichnet sein, es besteht auch erhöhte Unfallgefahr.

 

Am 18. Jänner 2022, um 0.50 MEZ erleben wir einen Vollmond auf 27.51° Krebs, der nicht nur in Opposition zur Sonne, sondern auch zu Pluto steht, also reichlich spannungsgeladen ist. Da kann es zu sehr emotionalen Machtkämpfen kommen, wobei uns der gesunde Menschenverstand im Stich lassen könnte, da wir zu sehr von unbewussten Verletzungen geleitet werden, was zu gefährlichen Überreaktionen führen kann.

 

Die Sonne erreicht am 20. Jänner 2022 um 3.40 MEZ das Luftzeichen Wassermann, was uns geistig offener und toleranter machen sollte. Wenige Tage später, am 24. Jänner, wechselt Mars ins Erdzeichen Steinbock, was der staatlichen Autorität, aber auch unserer Verantwortungsbereitschaft wieder Auftrieb geben könnte. Wenn wir diszipliniert bleiben, können wir viel erreichen und hoffentlich einen neuerlichen Lockdown vermeiden.

 

Gefahr droht aus astrologischer Sicht Ende Jänner: wenn der rückläufige Merkur in Konjunktion zu Pluto gerät, können fanatische Kräfte mit Fake News lautstark bemerkbar machen. Bewahren wir also die Nerven, gehen wir den Dingen auf den Grund und vertrauen wir darauf, dass wir mit vernünftigen Worten mehr erreichen können als mit Starrsinn oder Überheblichkeit.

 

Ich wünsche Ihnen allen ein glückliches, gesundes und friedliches Jahr 2022!

 

Falls Sie noch mehr astrologische Informationen erhalten wollen, empfehle ich Ihnen meine monatliche Astrologie-Rubrik im online-Magazin Mystikum: https://www.mystikum.at/

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